Wir sind dran, Club of Rome

Wir sind dran, Club of Rome

Holzapfel, H. Buchbesprechung ”Wir sind dran, Club of Rome” von E.-U. V. Weizsäcker u.a. in “Verkehr und Technik”, Heft 5/2018, S. 188
http://www.fr.de/wissen/klimawandel/klimawandel/club-of-rome-wir-sind-dran-a-1402538

 

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Endpräsentation des Projektes CREATE

Endpräsentation des Projektes CREATE

Leitung der Diskussion bei der Endpräsentation des Projektes CREATE http://www.create-mobility.eu/create/home mit Vertretern der Kommission und mit Abgeordneten (u. a, Michael Cramer), Helmut Holzapfel, 23.05.2018

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Electromobility: Will a changeover to electric-powered vehicles make transport systems environmentally friendly?

Electromobility: Will a changeover to electric-powered vehicles make transport systems environmentally friendly?

A group of emeritus professors in transport studies and retired directors of transport research institutes at German and Austrian universities meet annually in Fulda, Germany, to discuss evolving issues in the transport field. At these gatherings, much attention has been paid to developments surrounding the use of electric-powered vehicles in urban and regional transport systems.

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Öffentlicher Verkehr: Mit einer besseren Finanzierung in eine neue Mobilitätskultur

Öffentlicher Verkehr: Mit einer besseren Finanzierung in eine neue Mobilitätskultur

Öffentlicher Verkehr hat bisher, trotz aller werblichen Bemühungen, immer noch kein klares positives „Image“ in der Öffentlichkeit in Deutschland. Insbesondere Begriffe wie „Modernität“, „Exklusivität“ oder „Luxus“ werden auch noch aktuell deutlich stärker dem Konkurrenten Automobil zugeordnet.  https://www.VTdigital.de/VT.03.2018.099

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Bus und Bahn müssen billiger werden

Bus und Bahn müssen billiger werden

Verkehrsexperte Helmut Holzapfel über die verkehrspolitische Sünden der Vergangenheit, Chancen neuer Technik und mehr Geld für den öffentlichen Verkehr.

http://www.fr.de/politik/verkehrswende-bus-und-bahn-muessen-billiger-werden-a-1453275

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Quittung für eine jahrelange falsche Verkehrspolitik

Quittung für eine jahrelange falsche Verkehrspolitik

Der Streit um Fahrverbote und Nachrüstungen für schmutzige Dieselfahrzeuge verdeckt, dass ein grundsätzliches Umdenken ansteht, sagt der Verkehrsforscher Helmut Holzapfel. Nötig sind eine „Stadt der kurzen Wege“, mehr Fuß- und Radverkehr und mehr öffentlicher Verkehr. 

http://www.klimaretter.info/mobilitaet/hintergrund/24305-die-quittung-fuer-eine-jahrelange-falsche-verkehrspolitik

 

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Willkommen

Zentrum für Mobilitätskultur

Das Verständnis von dem, was „Mobilität“ denn sei, ist unterschiedlich. In dem Zentrum verstehen wir darunter die Möglichkeiten von Menschen, ihr Alltagsleben vielfältig und auf angenehme Weise im Umfeld der Wohnstätte zu gestalten und Einrichtungen und Gelegenheiten für eben diesen „alltäglichen“ Bedarf vorzufinden.

Das bedeutet, der Begriff „Mobilität“ integriert nach unserem Verständnis technische, städtebauliche und soziale Einflüsse und auch Wechselwirkungen mit Architektur und Kultur. Denn vom „Daheimbleiben“ bis zum „Umherreisen“ überlagern sich Lebensweisen, wie immer historisch geprägte Infrastrukturen, sowie soziale und kulturelle Erfahrungen in jeder denkbaren Form. Der Begriff der „Mobilität“ kam ja einmal aus den Sozialwissenschaften und er meinte die Chance, zwischen sozialen Schichten zu wechseln. Wichtig dafür sind Offenheit und Auseinandersetzung mit Anderen, das verbinden wir auch mit unserer Arbeit. Die Vorstellung der Welt in den Köpfen zu ändern ist für uns genauso wichtig, wie die Welt selbst möglichst gut zugänglich und für die Menschen brauchbar zu planen.

Promenadologie

Promenadologie: In einer Aktion stellen Lucius Burckhardt und Helmut Holzapfel Tische auf Parkplätze in der Innenstadt von Kassel und veranstalteten dort eine Lehrveranstaltung

Für uns sind es gerade die Wechselwirkungen und Überlagerungen von verschiedenen Disziplinen, die Pfade für spannende Überlegungen eröffnen, die bisher oft durch die Begrenzung der Fachdisziplinen verbaut sind. Das Zentrum ist daher offen für alle Fachdisziplinen, die sich mit Fragen einer umfassend definierten Mobilität beschäftigen.

Wie stehen Haus und Straße in Wechselbeziehung? Was ist mit historisch herausgebildeten Mustern Nutzung von Straßen und Plätzen? Gibt es Sichtweisen auf Häuser, Straßen, Verkehrsmittel, die kulturell geprägt sind und wie kann man diese interpretieren und nutzen? Wie wirkt der „Hintergrund“ von sozialen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen auf die Wirklichkeit im Verkehr? Welchen Einfluss haben geprägte „Sichtweisen“ von Stadt und Verkehr auf Architektur und Stadtplanung? Müssen wir nicht 2-3 Gänge zurückschalten und etwas Nachdenken, um die Kurve zu einer anderen Form der Planung und der Mobilität zu kriegen? In welcher Weise verlangt das Verlassen eingefahrener Wege Offenheit und Orientierung?

Das Zentrum besteht aus unter den gegebenen Fragestellungen arbeitenden Fachleuten, die unabhängig voneinander oder gemeinsam in der Fortentwicklung von Bausteinen der Mobilitätskultur arbeiten. Das Team